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Ok, krass!

Queeres Treiben im Dschungelcamp: Heute geht’s los!

Autorin: Patricia Bauer

Beim Dschungelcamp ist 2021 alles anders: Durch Corona-bedingte Reisebeschränkungen kann RTL in diesem Jahr keine C-Z-Promis nach Australien verschiffen, um sie zur Belustigung der Zuschauer:innen durch eklig-amüsante Prüfungen zu jagen. Stattdessen inszeniert der Sender „Ich bin ein Star – die große Dschungel-Show”. Wie das abläuft und welche (queeren) Stars dabei sind? Das klären wir in „Busenfreundin – das Magazin”!

Statt im australischen Dschungel treffen sich die 12 Kandidat:innen dieses Jahr in einem Kölner Produktionsstudio. In insgesamt 15 Folgen kämpfen sie um das „Goldene Ticket” für Down Under. Nur, wer hier gewinnt, darf im nächsten Jahr in den richtigen Dschungel nach Australien. Das Spektakel startet heute, am 15. Januar, um 22:15 Uhr. Bis zum großen Finale am 29. Januar wird die Sendung täglich ausgestrahlt.

Wer ist dabei?

Moderiert wird das Dschungelcamp wie gewohnt von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich. Unterstützt werden sie von Dr. Bob, der die Promis in Australien jedes Jahr auf die Dschungelprüfungen vorbereitet. Dieses Jahr flog man ihn extra ein.

Folgende Kandidat:innen gehen an den Start:

Mit Lars, der im letzten Jahr zusammen mit seinen Podcast-Kollegen Micha und Mirko sowie Ricarda „Varianz & Tanz” auf die Beine gestellt hat, und Sam Dylan gehen gleich Vertreter der LGBTIQ-Community an den Start!

Diese (Ex-)Kandidatin sorgte schon vor der ersten Folge für einen Skandal

Anstelle von Sam Dylan sollte ursprünglich die Berliner Dragqueen Nina Queer an den Start gehen. Nach Bekanntgabe ihrer Teilnahme wurden Rassimusvorwürfe laut: So soll sie sich 2017 in Zusammenhang mit einem homophoben Angriff in Kreuzberg folgendermaßen geäußert haben: „Dann bin ich eben die erste Hitler-Transe, die es gibt, dann nehme ich das so hin”.

Diese Äußerung nahm RTL zum Anlass, Nina Queer von der Dschungelcamp-Teilnahme auszuschließen. „Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen und unserer Haltung, jegliche Form von Antisemitismus, Rassismus sowie Diskriminierung klar zu verurteilen, können und wollen wir jemanden, der sich selbst ,Hitler-Transe‘ nennt, keine Plattform in einer Unterhaltungssendung bieten“, begründete RTL-Geschäftsführer Jörg Graf die Entscheidung. „Wir erkennen Nina Queer als Künstlerin an, aber wer öffentlich solche Begrifflichkeiten wählt, ob als bloße Provokation gedacht oder nicht, dem wollen wir konsequenterweise keine Bühne bieten“.


Wer ist euer Favorit auf das „Goldene Ticket”? Warum? Verratet es uns in den Kommentaren!


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